Was dazugehört, welche Verfahren es gibt und wie sie abläuft
Montagmorgen, Schichtbeginn. Das Bearbeitungszentrum meldet eine Störung, weil sich Späne und Reste von Kühlschmierstoff an einer Stelle gesammelt haben, an die seit Monaten niemand herangekommen ist. Die Störung ist schnell behoben. Die verlorenen Stunden in der Produktion sind es nicht.
Wer in der Fertigung arbeitet, kennt das. Gewartet wird nach Plan, gereinigt eher nach Gefühl. Wann eine Maschine zuletzt wirklich gründlich sauber gemacht wurde, weiß oft niemand so genau. Bis sie stehen bleibt.
Wir reinigen Maschinen und Anlagen in Industriebetrieben in Süddeutschland. Hier haben wir aufgeschrieben, was technische Reinigung eigentlich umfasst, welche Verfahren es gibt und wie ein Einsatz bei uns abläuft.
Technische Reinigung kurz erklärt
- Technische Reinigung ist die fachgerechte Reinigung von Maschinen, Anlagen und Produktionshallen in Industriebetrieben.
- Sie ist Teil der Industriereinigung und unterscheidet sich von der Gebäudereinigung durch den Fokus auf die Funktion der Technik.
- Typische Verschmutzungen sind Späne, Kühlschmierstoff, Ölnebel, Stäube und Prozessrückstände.
- Gängige Verfahren sind manuelle Reinigung, Absaugen, Nieder- und Hochdruckreinigung sowie Trockeneisreinigung.
- Regelmäßige Reinigung senkt das Risiko ungeplanter Stillstände, verlängert die Lebensdauer von Maschinen und verbessert die Arbeitssicherheit.
- Größere Reinigungsarbeiten lassen sich gut in die Betriebsferien legen.
Was ist technische Reinigung?
Technische Reinigung ist die fachgerechte Reinigung von Maschinen, Produktionsanlagen und technischen Einrichtungen in Industriebetrieben. Ziel ist es, Späne, Öle, Fette, Stäube und Prozessrückstände so zu entfernen, dass die Anlagen zuverlässig laufen, länger halten und sicher bedient werden können.
Der Unterschied zur normalen Reinigung liegt im Wissen um die Technik. Wer eine Werkzeugmaschine reinigt, muss wissen, welche Bauteile kein Wasser vertragen, wo empfindliche Sensoren sitzen und welche Bereiche vorher abgedeckt oder freigeschaltet werden müssen.
Technische Reinigung, Industriereinigung, Gebäudereinigung: der Unterschied
Die Begriffe werden oft durcheinander verwendet, meinen aber nicht dasselbe.
Industriereinigung ist der Oberbegriff für alle Reinigungsarbeiten in Produktions- und Lagerbereichen. Dazu gehören Hallen, Böden, Lager und eben auch Maschinen.
Technische Reinigung ist der Teil der Industriereinigung, der sich gezielt um Maschinen und Anlagen kümmert. Hier geht es weniger um Sauberkeit im Raum als um die Funktion der Technik.
Gebäudereinigung umfasst dagegen Büros, Sanitärbereiche, Sozialräume und Verwaltung, also die klassische Unterhaltsreinigung.
Im Alltag lässt sich das ohnehin selten sauber trennen. Wer morgens die Halle reinigt, steht mittags vielleicht im Sozialraum. Deshalb ist es praktisch, wenn alles bei einem Ansprechpartner liegt.
Nicht zu verwechseln mit „technischer Sauberkeit“
In der Automobil- und Zulieferindustrie begegnet Ihnen auch der Begriff technische Sauberkeit. Gemeint ist damit die Sauberkeit einzelner Bauteile, also wie viele Partikel nach der Fertigung noch auf einem Teil haften dürfen. Geregelt ist das unter anderem in der VDA 19 und der ISO 16232, gemessen wird im Labor.
Bei der technischen Reinigung geht es dagegen nicht um das Bauteil, sondern um die Maschine, auf der es entsteht. Beides hängt zusammen: Eine verschmutzte Anlage macht es deutlich schwerer, saubere Bauteile zu fertigen.
Typische Verschmutzungen in Produktionsbetrieben
Welche Reinigung sinnvoll ist, hängt davon ab, was da eigentlich an der Maschine klebt. In Industriebetrieben sind es fast immer dieselben fünf Kandidaten.
Am häufigsten sind Späne. Sie entstehen beim Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen und landen überall dort, wo sie nicht hingehören: in Führungen, auf Förderern, unter Abdeckungen. Dort blockieren sie Bewegungen, und an scharfkantigen Spänen verletzt man sich schnell. Solange sie lose sind, lassen sie sich gut absaugen oder von Hand entfernen.
Fast immer mit dabei sind Reste von Kühlschmierstoff. Mit der Zeit bilden sie klebrige Beläge im Arbeitsraum, riechen unangenehm und können zum Nährboden für Keime werden. Hier hilft gründliche Handarbeit, bei größeren Flächen auch eine Reinigung mit Niederdruck.
Ölnebel und Ölfilme stammen vor allem aus Bearbeitungszentren, Hydraulik und Pressen. Auf dem Boden werden sie zur Rutschfalle, an Maschinen sorgen sie dafür, dass Staub noch besser haftet. Dazu kommt eine höhere Brandlast. Je nach Oberfläche wird von Hand, mit Hochdruck oder mit Trockeneis gereinigt.
Stäube entstehen beim Schleifen, Gießen oder Verpacken. Sie sind tückisch, weil man sie lange kaum bemerkt. In Lagern und Führungen wirken sie wie Schleifpapier, auf Sensoren sorgen sie für Fehlmeldungen. Am besten werden sie abgesaugt, bevor sie sich mit Öl verbinden.
Bleiben noch Prozessrückstände und Verkrustungen, wie man sie aus Gießereien oder von Lackier- und Klebeprozessen kennt. Sie führen zu Funktionsstörungen und lassen sich meist nur mit Hochdruck oder Trockeneis lösen.
Allein kommt davon selten etwas. Späne saugen sich mit Kühlschmierstoff voll, Staub bleibt auf jedem Ölfilm hängen. Und je länger diese Mischung liegt, desto eher wird aus Schmutz eine Kruste, die sich nur noch mit Druck oder Trockeneis lösen lässt.
Warum sichtbarer Schmutz nur ein Teil des Problems ist
Kritisch sind oft die Stellen, die im Alltag niemand sieht: hinter Verkleidungen, unter Spänefördersystemen, in Absaugkanälen oder auf Hallendecken. Dort sammeln sich Ablagerungen über Monate, bis sie eine Störung auslösen. Eine gründliche Reinigung sollte deshalb immer auch hinter die Verkleidung schauen.
Was gehört zur technischen Reinigung?
Das hängt natürlich davon ab, was bei Ihnen produziert wird. Grob lassen sich vier Bereiche unterscheiden.
Maschinenreinigung
Bei der Maschinenreinigung stehen Werkzeugmaschinen, Bearbeitungszentren, Dreh- und Fräsmaschinen sowie Spänefördersysteme im Mittelpunkt. Gereinigt werden Arbeitsräume, Verkleidungen, Führungen und schwer zugängliche Ecken, in denen sich Späne und Kühlschmierstoff festsetzen. Auch Ölnebel, der sich als klebriger Film auf Oberflächen legt, gehört zu den typischen Aufgaben.
Anlagenreinigung
Die Anlagenreinigung betrifft ganze Produktionslinien: Förderbänder, Pressen, Montagestationen, Absaug- und Filteranlagen. Gerade in der Metallverarbeitung und in Gießereien entstehen Ablagerungen, die mit der Zeit nicht nur die Funktion, sondern auch den Brandschutz beeinträchtigen. Knifflig wird es bei verketteten Anlagen: Steht eine Station, steht oft die ganze Linie. Dann muss die Reinigung genau in den Produktionsablauf passen.
Hallenreinigung
Zur Hallenreinigung zählen Industrieböden mit Öl, Abrieb und Spänen, Fahrwege, aber auch Bereiche, die gern vergessen werden: Hallendecken, Kranbahnen, Lichtbänder und Fenster. Staub, der sich in der Höhe sammelt, landet früher oder später auf Maschinen und Produkten. Saubere Böden sind außerdem eine Frage der Arbeitssicherheit, weil Ölfilme schnell zur Rutschfalle werden.
Welche Reinigungsverfahren gibt es?
Das eine richtige Verfahren gibt es nicht. Welches passt, hängt vom Material ab, von der Verschmutzung und davon, wie lange die Anlage stehen darf. Oft ist es am Ende eine Kombination.
Manuelle Reinigung
Die Reinigung von Hand mit Tüchern, Bürsten und passenden Reinigungsmitteln ist nach wie vor die Basis. Klingt unspektakulär, aber an Bedienfeldern, Sensoren und engen Stellen kommt kein Gerät so genau hin wie eine erfahrene Hand. Auf großen Flächen dauert sie dagegen entsprechend lange.
Absaugen mit Industriesaugern
Späne und Stäube werden am besten trocken entfernt, bevor sie sich mit Öl oder Kühlschmierstoff zu einer festen Schicht verbinden. Industriesauger arbeiten schnell und bringen keine zusätzliche Feuchtigkeit in die Maschine. Gegen festsitzende Beläge kommen sie allerdings nicht an.
Nieder- und Hochdruckreinigung
Bei hartnäckigen Verkrustungen auf robusten Oberflächen kommt man an der Hochdruckreinigung in der Industrie kaum vorbei. Wichtig ist dabei, elektrische Bauteile zuverlässig zu schützen und das ölhaltige Abwasser fachgerecht aufzufangen und zu entsorgen. Wo mehr Feingefühl gefragt ist, ist Niederdruck die schonendere Variante. Beides braucht etwas mehr Vorbereitung, die Anlage steht also länger als bei einer reinen Handreinigung.
Trockeneisreinigung
Bei der Trockeneisreinigung werden kleine Pellets aus gefrorenem CO₂ auf die Oberfläche gestrahlt. Sie lösen den Schmutz und gehen danach direkt in Gas über, es bleibt also weder Wasser noch Strahlmittel zurück. Viele Anlagen lassen sich so ohne aufwendige Demontage reinigen, was die Stillstandszeit deutlich verkürzt. Ganz ohne Haken ist das Verfahren aber nicht: Es ist laut, und in geschlossenen Räumen muss für ausreichende Belüftung gesorgt werden.
Wie läuft eine technische Reinigung ab?
So sieht ein typischer Einsatz aus. Die Reihenfolge hat einen einfachen Grund: Es soll nichts kaputtgehen, und die Anlage soll danach pünktlich wieder laufen.
- Bestandsaufnahme vor Ort. Gemeinsam mit Ihnen wird festgelegt, welche Maschinen, Anlagen und Bereiche gereinigt werden, welche Verschmutzungen vorliegen und welches Verfahren passt.
- Abstimmung von Zeitfenster und Zuständigkeiten. Wann darf die Anlage stillstehen, wer ist vor Ort Ansprechpartner, welche Bereiche sind gesperrt? Diese Punkte werden vorab verbindlich geklärt.
- Anlage sichern und freischalten. Bevor gereinigt wird, setzt Ihr Personal die Maschine außer Betrieb und sichert sie gegen Wiedereinschalten. Erst dann beginnt die Arbeit.
- Empfindliche Bereiche schützen. Elektrische Bauteile, Sensoren, Steuerungen und offene Lager werden abgedeckt oder abgeklebt, je nach Verfahren.
- Grobe Verschmutzung entfernen. Lose Späne und Stäube werden zuerst abgesaugt. So lassen sich festsitzende Beläge im nächsten Schritt gezielter lösen.
- Gründliche Reinigung. Je nach Bedarf von Hand, mit Nieder- oder Hochdruck oder mit Trockeneis. Anfallendes Abwasser und Rückstände werden aufgefangen und fachgerecht entsorgt.
- Kontrolle und Übergabe. Nach der Reinigung werden Schutzabdeckungen entfernt und das Ergebnis gemeinsam geprüft. Sinnvoll ist ein kurzes Protokoll, das festhält, was erledigt wurde.
Was Sie als Betrieb vorbereiten sollten
Vieles übernimmt der Dienstleister, einige Punkte liegen aber bei Ihnen. Dazu gehören die Freischaltung der Anlagen durch eingewiesenes Personal, Hinweise auf besonders empfindliche Bauteile und ein Ansprechpartner, der während des Einsatzes erreichbar ist. Je besser das vorab geregelt ist, desto weniger Zeit geht am Einsatztag verloren.
Warum regelmäßige technische Reinigung für die Produktion so wichtig ist
Sauberkeit sieht man. Was sie bringt, merkt man meistens erst, wenn sie fehlt.
Weniger ungeplante Stillstände
Späne in Führungen, zugesetzte Filter oder verschmutzte Sensoren gehören zu den häufigsten Ursachen für Störungen, die eigentlich vermeidbar wären. Wer regelmäßig reinigt, entdeckt solche Stellen, bevor sie zum Problem werden. Für Ihre Maschinenverfügbarkeit ist das oft wirksamer als jede kurzfristige Reparatur.
Längere Lebensdauer von Maschinen
Abrasive Stäube wirken in Lagern und Führungen wie Schleifpapier. Unter festen Ablagerungen kann sich außerdem Korrosion bilden, die lange unbemerkt bleibt. Saubere Maschinen verschleißen langsamer und behalten ihren Wert.
Qualität und Audits
Kunden aus der Medizintechnik und der Automobilindustrie achten genau auf saubere und dokumentierte Produktionsbedingungen. Eine gepflegte Fertigung hinterlässt bei Audits einen anderen Eindruck als eine, in der Öl am Boden steht.
Arbeitssicherheit
Ölfilme auf Böden, Späne auf Laufwegen und Ablagerungen in Absauganlagen sind echte Risiken. Sie erhöhen die Unfallgefahr und die Brandlast in der Halle. Reinigung ist also auch Arbeitsschutz, selbst wenn sie im Betrieb selten so genannt wird.
Reinigung in den Betriebsferien: die Schließwochen sinnvoll nutzen
Die beste Zeit für eine gründliche Reinigung ist die, in der Ihre Anlagen ohnehin stillstehen. In vielen Betrieben sind das die Schließwochen im August und zwischen Weihnachten und Neujahr. Dann lassen sich auch Arbeiten erledigen, die im laufenden Betrieb kaum möglich sind, etwa die Reinigung von Hallendecken oder kompletten Produktionslinien.
Ein paar Dinge sollten Sie dafür früh klären:
- Früh anfragen. In den Betriebsferien wollen viele Unternehmen gleichzeitig reinigen lassen. Wer im Frühjahr oder Herbst plant, hat freie Wahl bei den Terminen.
- Umfang vorab begehen. Eine gemeinsame Begehung zeigt, welche Maschinen und Bereiche gereinigt werden sollen und wie viel Zeit dafür realistisch ist.
- Mit der Instandhaltung abstimmen. Oft stehen in den Schließwochen auch Wartungen und Reparaturen an. Wenn Reinigung und Instandhaltung aufeinander abgestimmt sind, kommen sich die Teams nicht in die Quere.
- Zugänge und Ansprechpartner klären. Wer schließt auf, wer schaltet Anlagen frei, wer ist im Notfall erreichbar? Diese Fragen sollten vor dem ersten Einsatztag beantwortet sein.
- Ergebnis dokumentieren lassen. Ein kurzes Protokoll mit Fotos zeigt, was erledigt wurde, und hilft bei der Planung für das nächste Jahr.
Bei uns sind Einsätze in den Schließwochen Alltag. Sprechen Sie uns am besten schon im Frühjahr oder im Herbst an.
Woran Sie einen guten Dienstleister für technische Reinigung erkennen
Nicht jede Reinigungsfirma fühlt sich in einer Produktionshalle zu Hause. Fragen Sie vor der Beauftragung ruhig konkret nach:
- Erfahrung in der Industrie: Fragen Sie nach Referenzen aus Ihrer Branche. Wer bisher nur Büros gereinigt hat, kennt die Anforderungen an einer laufenden Fertigung nicht.
- Eigenes, geschultes Personal: Feste Teams kennen Ihre Anlagen und Abläufe. Ständig wechselnde Kräfte müssen jedes Mal neu eingewiesen werden.
- Fester Ansprechpartner: Kurze Wege sparen Zeit, gerade wenn kurzfristig etwas anfällt.
- Zertifizierungen und Nachweise: Ein zertifiziertes Qualitätsmanagement zeigt, dass Abläufe geregelt sind und nicht vom Zufall abhängen.
- Versicherung: Lassen Sie sich bestätigen, dass eine ausreichende Betriebshaftpflicht besteht.
- Flexibilität: Schichtbetrieb, Wochenenden und Betriebsferien sollten kein Hindernis sein.
- Regionale Nähe: Ein Dienstleister aus der Region ist schneller vor Ort, wenn es darauf ankommt.
- Dokumentation: Ein Protokoll nach jedem Einsatz schafft Transparenz für Sie und Ihre Auditoren.
Die Bechler Service Solutions GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Singen mit rund 80 Mitarbeitenden. Von Singen aus betreuen wir Unternehmen in Süddeutschland in der technischen Reinigung, der Gebäudereinigung und der Produktionsunterstützung.
Häufige Fragen zur technischen Reinigung
Was gehört zur Industriereinigung?
Zur Industriereinigung gehören alle Reinigungsarbeiten in Produktions- und Lagerbereichen. Dazu zählen die Reinigung von Maschinen und Anlagen, Industrieböden, Hallendecken, Kranbahnen und Fenstern sowie je nach Betrieb Sonderbereiche wie Absaug- und Lüftungsanlagen.
Was ist Maschinenreinigung?
Maschinenreinigung ist die gezielte Reinigung einzelner Maschinen, zum Beispiel von Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren. Entfernt werden Späne, Kühlschmierstoff, Öle und Stäube aus Arbeitsräumen, Verkleidungen und Führungen, damit die Maschine zuverlässig läuft und weniger verschleißt.
Wie oft sollten Maschinen gereinigt werden?
Das hängt von der Maschine, dem Material und der Auslastung ab. Bei spanender Bearbeitung im Mehrschichtbetrieb ist eine gründliche Reinigung oft mehrmals im Jahr sinnvoll, ergänzt durch die tägliche Pflege durch Ihre Mitarbeitenden. Die Intervalle legen Sie am besten zusammen mit Ihrer Instandhaltung fest. Die weiß meist ziemlich genau, wo es regelmäßig hakt.
Muss die Produktion während der Reinigung stillstehen?
Nicht immer. Viele Arbeiten lassen sich im laufenden Betrieb, in Schichtpausen, nachts oder am Wochenende erledigen. Für die gründliche Reinigung einzelner Maschinen ist ein kurzer Stillstand meist nötig, größere Arbeiten planen Sie am besten in die Betriebsferien.
Wer haftet bei Schäden an der Anlage?
Für Schäden, die bei der Reinigung entstehen, ist in der Regel der Dienstleister verantwortlich, abgesichert über seine Betriebshaftpflichtversicherung. Lassen Sie sich die Deckung vor Auftragsbeginn bestätigen. Eine sorgfältige Einweisung und klare Absprachen zur Freischaltung von Anlagen senken das Risiko von vornherein.
Bieten Sie auch Gebäudereinigung an?
Ja. Neben der technischen Reinigung übernehmen wir auch die Reinigung von Büros, Sozialräumen und Sanitärbereichen. Sie haben damit einen Ansprechpartner für Ihren gesamten Betrieb.
In welcher Region sind Sie im Einsatz?
Unser Sitz ist in Singen. Von hier aus betreuen wir Unternehmen in Süddeutschland.
Der erste Schritt: ein Rundgang durch Ihre Halle
Wenn Sie nicht sicher sind, wo Sie anfangen sollen: Gehen Sie einmal mit offenen Augen durch Ihre Fertigung. Schauen Sie hinter die Verkleidungen, unter die Späneförderer und nach oben zur Hallendecke. Meistens zeigt sich schnell, welche Maschine als Erstes dran ist. Und wenn Sie dabei Unterstützung möchten, sprechen Sie uns an.